Statements

Silvia Schroer, Theologieprofessorin

„Seit ihrer Gründung hat die KTS der Theologischen Fakultät regelmässig MaturandInnen schicken können, die einerseits bereits über Berufserfahrung und andererseits über eine gute Grundlage für ein Theologiestudium verfügten. Ein KTS-Jahrgang war an unserer Fakultät lange Zeit ein zahlenmässig starker Jahrgang. Die Studierenden waren im Schnitt gute Studierende, zielstrebig, organisiert, wach und engagiert, verständlicherweise selten an einer akademischen Karriere interessiert, sondern meistens auf den Pfarrberuf hin orientiert.“ (Prof. Dr. Silvia Schroer, Theologische Fakultät der Universität Bern)

Luca Roth, Studierender KTS
Kirchlich-Theologische Schule

„An der KTS schätze ich, dass die Fächer sehr eng miteinander verknüpft sind. Weil der Lehrplan durchdacht ist, kann die Griechisch Lehrkraft auch auf den Geschichtsunterricht eingehen und an dessen Stoff anknüpfen. Wir als Studenten können aktiv in den Unterricht einwirken und Themen, die uns mehr interessieren, intensiver behandeln als andere.
Die KTS ist besonders für diejenigen geeignet, die planen, ins Pfarramt zu gehen, doch auch Theologie- und Philosophieinteressierte werden vom Unterricht profitieren können. Alles in Allem ist die KTS die ideale Vorbereitung für das Theologiestudium, so dass man keinen Nachteil gegenüber denjenigen hat, die eine gymnasiale Matura haben.“

Alexander Tontsch, Studierenden KTS

„Direkt neben dem Gebäude, in dem das Klassenzimmer der KTS ist, besteht die Möglichkeit, zu wohnen. Dies ist ein idealer Standort, nicht nur der kurze Schulweg, sonderen auch die Nähe zur Stadtmitte von Bern. Nur 10 Gehminuten entfernt liegt der Bärengraben, der Bahnhof ist in 25 Minuten zu erreichen, mit dem Bus sind es lediglich 8 Minuten.
Eine Wohngemeinschaft besteht aus 5-7 Personen, dies ermöglicht ein lebhaftes zusammen wohnen und wenn erwünscht auch gemeinsames lernen. Zudem gibt es 3 mal wöchentlich ein vielfältiges Abendessen, sowie jeden Morgen ein Frühstück.
Dies alles ist zu einem super Preis möglich!“

Marc-Andrin Eggenschwiler, Studierender KTS

„Wozu brauchen wir Religion? Brauchen wir sie überhaupt und wenn ja, in welcher Form? Gibt es einen Gott? Kann man das überhaupt wissen? Und falls ja, was ist das für ein Gott? Ist er liebend? Ist er strafend? Macht er Angst? Was ist eigentlich Mystik? Kann man das Göttliche „hören“? Oder warum steht in der Bibel, dass Gott zu uns spricht? Ist die Bibel eigentlich noch zeitgemäss? Und vor allem: Gibt es auf solche Fragen eigentlich Antworten? Ja, die gibt’s. Und zwar so viele wie es Menschen gibt. Antworten und Fragen sind etwas sehr Individuelles und Persönliches und sie benötigen vor allem eines: Raum, um gestellt zu werden. Die KTS verknüpft geschickt Matura, menschliche Kompetenz und eben diesen Raum für offene, ehrliche Fragen. Für mich ist die KTS eigentlich ein Optimum. Sie erlaubt es mir, mich gezielt auf das Studium der Theologie vorzubereiten. Mit dem integrierten Latein- und Altgriechischunterricht kann ich schon fast voll und ganz in die Welt der Theologie eintauchen. Auch das lockere und angenehme Klima zwischen Lehrenden und Lernenden trägt zu einer positiven Lernatmosphäre wesentlich bei. Jedem aufrichtig Suchenden, jeder Bereits‐Findenden und überhaupt jeder und jedem, der die Auseinandersetzung mit menschlichen, spirituellen, religiösen, existentiellen und aktuellen Fragen nicht scheut, möchte ich Mut machen, diesen spannenden und intensiven Weg zu wagen.“

Elisabeth Gerber, Pfarrerin

„Im Studium hatte ich jedoch viel Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen, die die KTS absolviert haben. Ich hatte immer den Eindruck, dass die „KTSler/innen“ durch ihre berufliche Erfahrung viel überzeugter und auch überzeugender im Pfarramt stehen. Seit 9 Jahren habe ich das Glück, mit einer Kollegin zusammen zu arbeiten, die ebenfalls die KTS absolviert hat. Durch ihr „Vorleben“ als Pflegefachfrau und Lehrerin für Krankenpflege bringt sie oft Aspekte in unsere Diskussionen, die eine eindimensionale Sicht aufbrechen und daher sehr bereichernd sind.“ (Pfrn. Elisabeth Gerber, Reformierte Kirchgemeinde Bern-Bethlehem)