Einführung

Natürliche Zahlen

Teilbarkeitsregeln (52Volt)          Primfaktorzerlegung           ggT           kgV      (Koonys Schule)

Rationale Zahlen (Brüche)

Übersicht           Multiplikation und Division          Multiplikation und Kürzen          Doppelbrüche

Addition I          Addition II          Hauptnenner finden      (Daniel Jung)

Einheiten

Übersicht (Koonys Schule)          Länge, Fläche, Volumen (Daniel Jung)

Wissenschaftliche Schreibweise

Einführung (Daniel Jung)          Zehnerpotenzen (Mathehoch13)

Mengen

Zahlenarten [bis 4.08] (TheSimpleMaths)          Zahlenmengen          Zahlenmengen     (Daniel Jung)

Eine Reise in die Unendlichkeit – mit Happy End!     (Vortrag von Christian Spannagel)

Bildnerisches Gestalten

Semester 1 – 4

„Handwerk. Zeichnend die äussere Welt sehen und inneren Bildern Gestalt geben. Die Wahrnehmung und den Dialog mit dem Kunst- und Bauwerk als kreativen Akt erleben. Den Geist und die Phantasie in Bewegung bringen lassen und sich wieder die Hände schmutzig machen.“

 

Dozent

Claudio Bruno
claudiobruno@bluewin.ch

Theologie

Semester 1 – 4

„Theologie: Was hat der Glaube an Gott mit logischem Denken gemeinsam? Was für ein Zusammenhang besteht überhaupt zwischen Glauben und Denken und Leben?

Sind diese auch einzeln und ohne einander zu haben? Wie sah man dies zu verschiedenen Zeiten? Und angesichts unserer veränderten Lage: Wie könnte man heute Gott glauben, Gott denken, Gott leben? Theologie, ihre spannenden Fragen, die Suche nach Antworten, sie geben unserem Leben Tiefe und Kraft!“

Dozent

Lorenz Hänni
lorenz.haenni@muristalden.ch

Naturwissenschaften

Semester 1 – 4

„Alles auf unserer Welt hat in irgendeiner Art und Weise mit Biologie zu tun. Ich staune selbst 20 Jahre nach Studienabschluss noch immer über das Wunder des Lebens. Wenn ich etwas von diesem Wunder vermitteln kann, bin ich glücklich!“

 

Dozentin

Ruth Beer
ruth.beer@muristalden.ch

Musik – Praxisfeld Kirchenmusik praxisorientiert

Semester 1 – 4

„«Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit.» Henry Wadsworth Longfellow

«Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen.» Epheser 5, 19

«Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele.» Platon

 

So spielte Musik in den Religionen, speziell auch im Christentum, schon immer eine wichtige Rolle. Die Verbindung von gesprochenem Wort mit den Klängen der Musik bildet das Fundament einer langen Tradition christlicher Kultur.

  • Musik im kirchlichen Kontext erleben und aktiv mitgestalten – ins musikalische Repertoire der christlichen Kirche hineinwachsen
  • Musik und Wort in der Liturgiegestaltung miterleben
  • musikalische Kompetenzen für den künftigen Pfarrberuf aufbauen und vertiefen
  • über die Funktion der Musik im kirchlichen Kontext nachdenken

Diese Aktivitäten eröffnen den Studentinnen und Studenten der KTS spannende Klangwelten, eine vertiefte Beziehung und ermöglichen die Vertiefung fachlicher-musikalischer Kompetenzen.

 

Dozent

Matthias Stefan; Kirchenmusiker, Chorleiter
matthias.stefan@muristalden.ch

Mathematik

Semester 1 – 4

„Mathematik ist viel mehr als Zahlen und Rechnen. Sie ist eine universelle Sprache des rationalen, logischen Denkens und dient der exakten Beschreibung von Gesetzmässigkeiten, Ordnungen, Mustern und Strukturen aller Art.

Galilei meinte, die Mathematik sei die ‚Sprache mit welcher Gott das Universum beschrieben hat‘ und er machte sich stark für den Gebrauch des Verstandes auch in Glaubensfragen, als er sagte: ‚Ich fühle mich nicht dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.'“

Dozent

Daniel Sonderegger
dsonderegger@swissonline.ch

Latein

Semester 1 – 4

„Latein? Ja natürlich, denn Latein eröffnet Ihnen Welten, bspw.

  • diejenige der Welt- und Wissenschaftssprache vom ersten bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts,
  • die der Kultur der Antike, eines Ursprungs unserer heutigen Kultur,
  • die Welt vieler Fremdwörter, die Sie endlich verstehen werden,
  • die Welt der grammatikalischen Begriffe, die in den Grammatiken vieler moderner Sprachen verwendet werden, aber ihren Ursprung in der lateinischen Grammatik haben (Sie werden also leichter neue Sprachen lernen können),
  • die Welt der Kunst des Übersetzens.“

Dozentin

Irène Schildknecht
irene.schildknecht@gmx.ch

Griechisch

tagliches-Griechisch-original-wordle04v KopieSemester 1 – 4

«Le miracle grec»


Die europäische Literatur beginnt mit dem Griechischen. Das Epos, die Philosophie, 
die Geschichtsschreibung, das Theater mit Komödie und Tragödie, die Lyrik, der Liebes- und Abenteuerroman, die Philologie als wissenschaftliche Beschäftigung mit Texten, die Kunstgeschichte – alle diese Gattungen beginnen in der griechischen Antike.

Wissenschaftliche Texte über Geometrie, Arithmetik, Astronomie, Geographie usw. ergänzen das Bild, als die griechische Kultur Teil des riesigen Römischen Imperiums geworden ist.
 

Griechisch ist auch die Sprache der Bücher des Neuen Testaments und damit die erste Sprache des Christentums. Alles Nachdenken über theologische Fragen geschieht in den ersten Jahrhunderten fast ausschliesslich auf Griechisch.
 Es gibt keine Sprache, der die Menschheit mehr zu verdanken hat, als das Griechische.

«Unser tägliches Griechisch»

Das Griechische liefert mit dem Latein zusammen die Basis für Tausende von Wörtern in allen modernen Sprachen, von Lehnwörtern über Fremdwörter bis zu wissenschaftlichen Fachbegriffen. 

Jeder und jede von uns kennt einige hundert Fremd- und Lehnwörter aus dem Griechischen.

Die hier dargestellte Grafik enthält gut 500 griechische Lehn- und Fremdwörter – und mit vielen davon werden wir uns im Griechischkurs beschäftigen.

Dozent

Kurt Keller
kurt.keller@theol.unibe.ch

Geschichte

Semester 1 – 4

„Vor Jahrzehnten sagte uns Halbwüchsigen der Geschichtslehrer am Gymnasium:
‚Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiss Rechenschaft zu geben, mag im Dunkeln weiterleben…‘ – und sozusagen Zeit blind verschwenden.

Ich habe immer rebelliert gegen diese Vereinfachung, muss aber inzwischen zugeben, dass Aufklärung und Geschichte, Neugier über historische und zeitlich-räumliche Zusammenhänge wichtige Orientierungsmuster über unsere mythologischen, mentalen, politischen, philosophischen und sozialen Zusammenhänge erschliessen können. Nur wer Geschichte und Gegenwart lebendig verknüpft, kann über uns Menschen Wichtiges erfahren.“

Dozentin

Annlis von Steiger
annlis.vonsteiger@muristalden.ch